Ukraine zerstört S-400 und trifft 2 Pantsir-Systeme auf der Krim

Ukraine zerstört S-400 und trifft 2 Pantsir-Systeme auf der Krim
Ukraine zerstört S-400 und trifft 2 Pantsir-Systeme auf der Krim (X @lfx160219)

Einheiten der ukrainischen Spezialoperationskräfte haben eine Drohnenoffensive gegen russische Luftverteidigungssysteme auf der vorübergehend besetzten Krim durchgeführt.

Der wichtigste Verlust war ein selbstfahrender Startlauncher des S-400-Systems, das als eine der tragenden Säulen der russischen Langstrecken-Luftverteidigung in der Region gilt.

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Der Angriff ereignete sich in der Nacht zum 25. Februar, als Drohnen mittlerer Reichweite den Raketencontainer des Systems trafen. Der Einschlag führte zur Entzündung des Feststofftreibstoffs und zur vollständigen Zerstörung des Startgeräts. Eine zweite Drohne dokumentierte die Schäden vor Ort und bestätigte die Ausschaltung des Systems.

Neben dem Launcher griffen die ukrainischen Kräfte auch das Multifunktionsradar 92N6E an, das für die Erfassung und Zielzuweisung von Flugkörpern gegen Luftziele verantwortlich ist. Das Gerät wurde in der Nähe von Sofiyivka in der Region Simferopol zerstört. Informationen aus einem Telegram-Kanal zufolge schützte das S-400 strategische Einrichtungen wie den Flugplatz Gvardiyske und den Flughafen Simferopol.

Die Operationen umfassten zudem Angriffe auf Pantsir-S1-Systeme, die zum Schutz russischer Einrichtungen vor Drohnen und Raketen eingesetzt waren. Eines wurde direkt auf der Krim getroffen, ein weiteres nahe Krasnosilske lokalisiert und zerstört. Darüber hinaus wurde ein P-18-Radar in der Nähe von Novofedorivka neutralisiert, wodurch das russische Luftverteidigungsnetz auf der Halbinsel weiter geschwächt wurde.

Quelle: Militarnyi | Facebook @UkrainianSOF | Foto: X @lfx160219 | Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft

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